Donnerstag, 30. August 2012

Mit API-Management nähert sich SOA ihren Versprechungen - ein wenig

Gestern las ich den Blog-Post von Sanjiva WeerawaranaAPI Management: The missing link for SOA success”. Der Post thematisiert, wie der Titel schon andeutet, die Beziehung von API-Management und SOA. Themen, die uns auch bei der GRIDSOLUT schon immer beschäftigen. Tenor des Posts ist, dass durch APIs ein Versprechen eingehalten wird, das SOA gab und nie gehalten hat: die Wiederverwendung von Services. Richtigerweiße muss man natürlich sagen, dass es letzten Endes an den Architekten und Entwicklern lag, die Services bauten, die nicht wiederzuverwenden waren. Der blose Einsatz von Technologien wie XML, SOAP, JSON, WSDL, etc. führt eben nicht zwangsläufig zur Wiederverwendung. Da gehört auch noch einiges an vorausschauender Architekturarbeit hinzu und meiner Meinung nach auch ein Business- oder Use-Case. Dies führte, wie auch im Post erklärt, zu einem “One-Service-On-Client-Pattern”. APIs dagegen sind von Grund auf dazu gedacht, viele Clients zu bedienen. Insgesamt halte ich den Post für sehr lesenswert und informativ. Ein Thema, das allerdings ausgespart bleibt, ist, welche Entwicklungen zu API-Management geführt haben? Was hat sich in Organisationen geändert, dass das API-Management und im Schlepptau die SOA ein Thema werden? Dazu haben wir bei der GRIDSOLUT in den letzen Monaten ein paar interessante Beobachtungen machen können, die wir hier in nächster Zeit zur Diskussion stellen werden.

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